Geschichte

Ich kann mich eigentlich nicht so richtig erinnern, wann ich die ersten Gleise fest verlegt habe. Begonnen hat alles mit lose verlegtem Gleisen und dem damit verbundenen Ärger. Da es immer ein Kampf war, ob in diesem und jenen Ecken des Gartens überhaupt ein Stück Gleis verlegt werden darf, habe ich mich entschlossen alle Gleise fliegend auf Split zu verlegen.
Beton kam zu keinem Zeitpunkt in Frage - bei den bis jetzt angebrachten Strecken Korrekturen hätte dies zu einigen Komplikationen geführt.

Die erste Lok wurde mit Dampf betrieben, nix elektro Motor. Das Dampflöckchen ist und war nicht sehr leistungsfähig, deshalb wurde die aller erste Streckenführung mit einer maximalen Steigung von zwei Prozent realisiert. Dies hat die möglichen Streckenvarianten bereits kräftig reduziert.
Ganze drei Weichen und als Radius nur der grösste von LGB wurden eingesetzt.

Und wie das halt so ist, die Gartenbahn wächst im Umfang auch. Zuerst sind die Loks nur im Karton und erst viel viel später werden sie vorsichtig bewegt. Auch macht es keinen Spass die Loks der Reihe nach auszupacken und zu fahren - es müssen schon mehrere gleichzeitig im Einsatz sein. Der Spassfaktor ist auch abhängig von der Länge der verlegten Gleise, so ab 60 Meter wird es lustig.

Die Einfahrt neben dem Sitzplatz.

Und etwas später bei der Ausfahrt Richtung Zwinger.

Im Garten wird Digital und vollautomatisch nach Fahrplan gefahren.