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Beispiel mit zwei Lokomotiven Am folgenden Beispiel wird Ihnen gezeigt, wie der Fahrstrassensucher
zu bedienen ist.
Nach dem Laden der Beispieldatei befindet sich das Programm TrainWizard im Editiermodus, Sie erkennen dies an der Sichtbarkeit der graphischen Zeichnungselemente. Als nächstes laden Sie die Lokomotiv Definitionen via den Menüeintrag Lokomotiven laden. Haben Sie keine Steuerung angeschlossen, müssen Sie im Menü Lokomotiven Interface unbedingt den Eintrag Test wählen, da TrainWizard sonst vergeblich auf das vermeintlich angeschlossene Interface wartet.
Direkt nach dem Laden der Lokomotiv Definitionen wird der Dialog Lokomitiven positionieren gezeigt, hier geben Sie dem Programm Trainwizard bekannt, wo sich welche Lok befindet.
Mit dem Anklicken der Schaltfläche Positionieren werden die Lokomotiven initialisiert und an den Haltepunkten neu gezeichnet.
Nun befindet sich die Software TrainWizard im Steuerungsmodus, die graphischen Zeichnungselemente sind jetzt nicht mehr sichtbar. Programmierknopf
In diesem Beispiel leuchtet nun die gesamte Anlage - und wo bitte
befindet sich der Beginn einer programmierten Fahtrasse !
Die Fahrstrasse beginnt beim Haltepunkt S1 und endet beim Haltepunkt
S2. Sie machen dies als nächstes mit der Lokomotive Gem 4/4!
Im Beispiel wird sich die Lok nicht bewegen, da der nächste
Abschnitt von der Ge 4/4 blockiert wird. Also programmieren Sie die Lok Ge 4/4 gleich wie
Sie die Gem 4/4 programmiert haben.
Jetzt tut sich etwas auf der Anlage und auch auf dem Bildschirm! Haben Sie keine Steuerung mit Rückmeldemodulen angeschlossen, müssen Sie die Ereignisse manuell auslösen. Alle Sensoren bei denen TrainWizard ein Ereignis erwartet, werden mit grüner Farbe gezeichnet. Bei diesen Sensoren müssen Sie im Kontextmenü des Sensors den Eintrag manuell Auslösen anwählen.
Bis die Lokomotive den Haltepunkt S3 erreicht hat, haben Sie
mehrmals einen Sensor manuell ausgelöst. Jetzt wird die Weiterfahrt durch die Ge 4/4
gestoppt.
Im obigen Bild wurden die Farben geändert während dem die Gem 4/4
den Haltepunkt S2 erreicht hat. Das Beispiel zeigt auch auf ein Problem, denn wenn Sie zuerst die Ge 4/4 II 621 initialiesieren und erst danach die Gem auf den Programmierknopf ziehen tut sich nichts. Das Warum ist einfach zu erklären, denn die Ge 4/4 II 621 sieht am Ende des programmierten Fahrweges eine stehende Lok und entscheidet nicht weiter zu fahren. Diese Lok könnte nach einem etwaigen Programmieren auf die Ge 4/4 II 621 zufahren und es kommt dann zu einer nicht Lösbaren Situation. Im obigen Beispiel wird erkannt, dass sich die Lokomotiven nicht aufeinander zubewegen und so fahren die Lokomotiven dann hintereinander her. Download der Beispieldateien: Beispiel.zip
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