Beispiel mit zwei Lokomotiven

Am folgenden Beispiel wird Ihnen gezeigt, wie der Fahrstrassensucher zu bedienen ist.
In der Version 1.5 erlaubt TrainWizard den Betrieb im Demomodus mit zwei Lokomotiven.
Die Beispiele können Sie downloaden und an ihrem PC ohne Steuerung simulieren.

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Nach dem Laden der Beispieldatei befindet sich das Programm TrainWizard im Editiermodus, Sie erkennen dies an der Sichtbarkeit der graphischen Zeichnungselemente.

Als nächstes laden Sie die Lokomotiv Definitionen via den Menüeintrag Lokomotiven laden.

Haben Sie keine Steuerung angeschlossen, müssen Sie im Menü Lokomotiven Interface unbedingt den Eintrag Test wählen, da TrainWizard sonst vergeblich auf das vermeintlich angeschlossene Interface wartet.

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Direkt nach dem Laden der Lokomotiv Definitionen wird der Dialog Lokomitiven positionieren gezeigt, hier geben Sie dem Programm Trainwizard bekannt, wo sich welche Lok befindet.

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Mit dem Anklicken der Schaltfläche Positionieren werden die Lokomotiven initialisiert und an den  Haltepunkten neu gezeichnet.

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Nun befindet sich die Software TrainWizard im Steuerungsmodus, die graphischen Zeichnungselemente sind jetzt nicht mehr sichtbar.

Programmierknopf
Als nächstes lernen Sie den Programmierknopf an diesem Beispiel kennen.
Der Knopf wurde bereits programmiert um den Start zu vereinfachen und um Ihnen auch zu zeigen, dass die Einstellungen beim Verlassen des Programmes gespeichert werden.
Haben Sie mehrere solcher Knöpfe für die verschiedenen Fahrstrassen, kann es einmal passieren, dass Sie nicht mehr wissen, welche Fahrstrasse programmiert wurde.
TrainWizard hilft Ihnen, klicken Sie einfach auf den Programmierknopf!

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In diesem Beispiel leuchtet nun die gesamte Anlage - und wo bitte befindet sich der Beginn einer programmierten Fahtrasse !
Auch hier hilft Ihnen TrainWizard - im Kontextmenü des Programmierknopfes können Sie sich den Hin- und den Rückweg anzeigen lassen.

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Die Fahrstrasse beginnt beim Haltepunkt S1 und endet beim Haltepunkt S2.
Die Programmierung einer Lok ist nicht sonderlich schwer, Sie ziehen eine Lok vom Haltepunkt auf den Programmierknopf und schon ist die Lok programmiert!

Sie machen dies als nächstes mit der Lokomotive Gem 4/4!

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Im Beispiel wird sich die Lok nicht bewegen, da der nächste Abschnitt von der Ge 4/4 blockiert wird. Also programmieren Sie die Lok Ge 4/4 gleich wie Sie die Gem 4/4 programmiert haben.
Sie haben sicherlich schon bemerkt, dass der entsprechende Text im Lokomotivstatus-Dialog erschienen ist.

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Jetzt tut sich etwas auf der Anlage und auch auf dem Bildschirm!

Haben Sie keine Steuerung mit Rückmeldemodulen angeschlossen, müssen Sie die Ereignisse manuell auslösen.

Alle Sensoren bei denen TrainWizard ein Ereignis erwartet, werden mit grüner Farbe gezeichnet. Bei diesen Sensoren müssen Sie im Kontextmenü des Sensors den Eintrag manuell Auslösen anwählen.

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Bis die Lokomotive den Haltepunkt S3 erreicht hat, haben Sie mehrmals einen Sensor manuell ausgelöst. Jetzt wird die Weiterfahrt durch die Ge 4/4 gestoppt.
Beim erreichen des Haltepunktes S3, wird der zurückgelegte Block freigegeben. Dieses Freigeben des zurückgelegten Blocks erlaubt der Ge 4/4 die Weiterfahrt.

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Im obigen Bild wurden die Farben geändert während dem die Gem 4/4 den Haltepunkt S2 erreicht hat.
Sollte Ihnen die Farbe der Lokomotiven nicht behagen, so können Sie dies mit Hilfe des Kontextmenüs der Lokomotive ändern.

Das Beispiel zeigt auch auf ein Problem, denn wenn Sie zuerst die Ge 4/4 II 621 initialiesieren und erst danach die Gem auf den Programmierknopf ziehen tut sich nichts. Das Warum ist einfach zu erklären, denn die Ge 4/4 II 621 sieht am Ende des programmierten Fahrweges eine stehende Lok und entscheidet nicht weiter zu fahren. Diese Lok könnte nach einem etwaigen Programmieren auf die Ge 4/4 II 621 zufahren und es kommt dann zu einer nicht Lösbaren Situation. Im obigen Beispiel wird erkannt, dass sich die Lokomotiven nicht aufeinander zubewegen und so fahren die Lokomotiven dann hintereinander her.

Download der Beispieldateien:     Beispiel.zip